Gesundheit

Meditation und Selbstwahrnehmung

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Wenn man sich nicht selbst wahrnehmen kann, dann weiß man nicht, was der eigene Körper und der eigene Geist brauchen. Vieles, was man dann tut, kann falsch sein und ebenso vieles, das man denkt. Denn so oft ist man gefangen im eigenen Kopf und hört nicht auf das, was der Körper sagt, zeigt und manchmal sogar schreit. Körperwahrnehmung ist das A und O des Wohlbefindens und der Zufriedenheit. Wenn ich nicht weiß, was mir körperlich guttut, dann weiß ich auch sonst nicht, was mir guttut.

 

Und eines der besten Tools, um die eigene Selbstwahrnehmung zu schulen, ist die Meditation. Die einfache, schlichte Meditation, wo ich mich nur darauf konzentriere, meinen Körper zu spüren, meinen Atem zu fühlen und für einen kurzen Moment Gelegenheit habe, wahrzunehmen, was eigentlich in mir vorgeht. Ob es irgendwo zwickt oder juckt, ob meine Schuhe bequem sitzen, ob mein Rücken wehtut oder mein Kiefer angespannt ist. Ich habe Gelegenheit meine Muskeln und Knochen zu fühlen, ob alles so ist, wie es sein soll oder ob es irgendwo Dysbalancen gibt. Eine erste Suche nach innerer Harmonie ist so das erste Mal seit langem wieder möglich.

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